Amoklauf in der Geschwister-Scholl-Realschule in Emsdetten
 |  | | Amoklauf in der Geschwister-Scholl-Realschule in Emsdetten |
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Verfasst am: 20.11.2006, 15:50 |
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| Flummi |
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Ich möchte mal meine Meinung zu diesem Vollidioten loswerden.
Nach ersten Informationen, war es mal wieder ein Counterstriker, der da ausgerastet ist. Glücklicherweise gibt es ausser dem Täter keine Toten, jedenfalls bis zu diesem Zeitpunkt nicht.
Als ich die Bilder bei Spiegel.de gesehen hatte, kam mir der Gedanke, das in diesem Fall tätsächlich Counterstike als Vorlage in Betracht kommen würde. Einiges deutet darauf hin. Zum Beispiel das Platzieren von Rohrbomben innerhalb der Schule u.Verletzungen der SEK-Leute durch Rauch- bzw. Gasgranaten. Angeblich habe er einige Jahre vorher eine Map der Geschwister-Scholl-Realschule für Counterstrike nachgebaut und diese gespielt.
Das Szenario das er hervorrufen wollte, war möglicherweise die Nachstellung des Spielgeschehens in der Realität. Er könnte die Schule in der Absicht betreten haben, eigentlich nur soviel Terror zu verbreiten, dass ein Sondereinsatzkomando gesendet würde. Auch hier deutet einiges darauf hin. Als Indiz sehe ich hierfür, die geringe Anzahl verletzter "Zivilisten". Möglicherweise sollte dieser Finale Kampf zwischen Ihm und den "Counterterroristen" (dem SEK) der krönende Abschluss seines warscheinlich bescheidenen Lebens geben.
Die Frage die dann mal wieder unbeantwortet bleibt ist: Wäre der Täter auch ohne Gewaltspiele zum Täter geworden? Über diese Frage wird in den nächsten Wochen wieder heiss diskutiert werden.
Edit: Nicht ganz ins Bild passt jedoch, dass der Täter sich angeblich, selbst gerichtet hat. |
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Verfasst am: |
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Verfasst am: 20.11.2006, 17:22 |
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| Rud3boy |
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Ja, vielleicht war er aber auch nur ein Spinner, der mal wieder die Realität mit Fiktion verwechselt hat.
Das er sich selbst gerichtet haben soll, scheint mir relativ unwahrscheinlich. |
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Verfasst am: 20.11.2006, 17:29 |
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| RaZ0R |
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| Den habense weggepustet und es nach nem Selbstmord aussehen lassen. Spart dem Staat auch einiges an Moneten. Muss wohl nicht nur ne Pfeife im Leben gewesen sein, sondern auch beim Zocken. So schnell wie der wohl fertig gemacht wurde, hat er bei CS nix gelernt. Was für ein Penner! |
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Verfasst am: 20.11.2006, 17:33 |
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| Rud3boy |
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| RaZ0R hat Folgendes geschrieben: |
| Den habense weggepustet und es nach nem Selbstmord aussehen lassen. Spart dem Staat auch einiges an Moneten. Muss wohl nicht nur ne Pfeife im Leben gewesen sein, sondern auch beim Zocken. So schnell wie der wohl fertig gemacht wurde, hat er bei CS nix gelernt. Was für ein Penner! |
Wo kommst Du denn her? Du hast wohl gar nichts aus all den schlimmen Taten gelernt?
Deine Einstellung ist echt traurig!! |
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Verfasst am: 20.11.2006, 17:41 |
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| RaZ0R |
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| Was meinst du mit schlimmen Taten? Ich zocke selbern CS und das schon seid Jahren. Macht ja auch Spass. Ist aber nur ein Spiel, auch wenn einige das nicht raffen. Die ganzen Kiddies die meinen Aim-Hack und Wallhack würde voll rulen! . Da ich CS daddel, bin ich jetzt auch nen real-life Terrorist? |
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Verfasst am: 20.11.2006, 17:58 |
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| Flummi |
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Klar is Counterstrike nur ein Spiel, wie jeder andere FPS. Ziel ist es andere Figuren (Menschen) zu erledigen. Ich habe Counterstike auch früher einige Zeit gespielt.
Auch wenn einige Bekannte glauben ich hab nicht alle an der Marmel, würde ich doch niemals die Gewalt, die während des Spiels durchaus Spass macht in der realen Welt umsetzen. Ich bin ja quasi Pazifist.
Ich glaube der Knabe, hätte auch ohne Counterstrike früher oder später eine "schlimme Tat" begangen. Solche Vögel gabs immer und wirds auch immer geben in unserer Gesellschaft. Gab auch genug Massenmörder als es noch nichtmal TV gab, geschweige denn Computerspiele.
Die Diskussion über Gewaltdarstellung in Spielen wird jetzt wieder geführt werden. Weils doch so schön einfach ist, das Problem auf die Spiele zu schieben. Sich mit der Psyche des Täters auseinander zu setzen dürfte da um einiges schwieriger sein. |
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Verfasst am: 20.11.2006, 18:26 |
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| Rud3boy |
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| Ja, genau so seh ich das auch. Der leichteste Weg ist immer einen Schuldigen zu finden, in diesem Fall, das Spiel Counter Strike. Mich wundert nur immer, dass das das Einzige ist, welches immer wieder genannt wird. Es gibt doch einen Haufen von Egoshootern, die nichts anderes sind als CS. Naja, man wird das schon sehen. Irgendwo da draussen sind genug von diesen Schrottköpfen, die jederzeit explodieren können. Meiner Meinung nach ist die Gefahr, die von diesen Loiden ausgeht mindestens genauso drastisch zu bewerten, wie die "allgemeinen Terroristen"!! |
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 |  | | ResistantX heisst der Amokläufer |
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Verfasst am: 20.11.2006, 20:13 |
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| Flummi |
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Wenn ihr über den Vogel selbst was in Erfahrung bringen wollt sucht mal bei google nach ResistantX. Das erste was ich entdeckt hatte, ist ein thread, der zwar gelöscht wurde, jedoch noch im google cache ist. Dort fragt der Arsch nach der Möglichkeit mit Hilfe von Dünger und der Änderung des PH-Wertes eine Bombe zu bauen. Dem wurde da auch noch ordentlich geholfen. Echt Krass!
Edit: Was noch krasser ist, ist die Transparenz durch Google und Co.
Mit nichtmal 10 Minuten Suchaufwand ist es möglich den Namen inkl. der Adresse, die Homepage und sogar, dass die aktuelle ne Fälschung ist herauszufinden. Ich verzichte mal darauf hier die Daten zu veröffentlichen.
Zwar sind alle Seitenbetreiber bemüht die Daten zu löschen. Auch die Homepage wurde gelöscht. Jedoch archiviert Google die Seiten im Google Cache und dass macht diese Versuche dann nutzlos.
Schon übel, was solch ein Mensch für Spuren im Internet hinterlässt. |
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 |  | | Diskussion über Verbot von Killer-Spielen |
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Verfasst am: 21.11.2006, 07:28 |
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| Flummi |
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Diskussion über Verbot von Killer-Spielen!
Wer hätte es gedacht?
| Zitat: |
| Hamburg/Berlin - "Sollte sich tatsächlich herausstellen, dass der 18-jährige Täter sich über einen längeren Zeitraum und intensiv mit so genannten Killerspielen beschäftigt hat, müsste der Gesetzgeber nun endlich handeln", forderte Bosbach. PC-Killerspiele wie "Counterstrike" müssten verboten werden. |
Quelle Spiegel Online.
Da krieg ich Plack! CDU Fraktionsvize Bosbach hat bisher wohl noch nicht genug Aufmerksamkeit auf sich ziehen können. Ich für meinen Teil, kannte Ihn bisher jedenfalls noch nicht, jetzt aber schon. Ziel erreicht!
Als ob dem Kind dann Gewalt vorenthalten bliebe. Vielleicht sollte man mal damit anfangen, echte Gewalt aus den Medien zu verbannen. Ich hab mich schon häufig gefragt, ob eigentlich Not tut laufend Schwerletzte oder Tote im Fernsehen oder z. B. auch in einer großen deutschen Tageszeitung darzustellen. Aber da gehts ja nur darum Information zu vermitteln, oder? Oder gehts es vielleicht doch nur darum, Einschaltquote oder auch Auflagen zu erhöhen? Und wenn dem dann so ist, steckt nicht das gleiche Motiv dahinter, wie die Entwicklung eines Ballerspiels? Gewaltdarstellung ist ein Markt der offensichtlich nach einer Anfütterung befriedigt werden muss. Sind aber daran die Spieleentwickler schuld?
Edit: Ausserdem, wem helfe es denn überhaupt wenn Counterstrike und Co. verboten würden? Ich würde sagen, niemanden, denn dann besorgt sich der Minderjährige das Spiel eben auf "anderem Wege", was vermutlich jetzt eh schon häufig genug der Fall ist.
Der, warscheinlich charakterlich gefestigten, Volljährigen wird aus sich zu Recht einmal mehr vom Staat bevormundet sehen.
Volker Beck von "den Grünen" sieht das ganze glückerweise etwas differenzierter, was für eine bessere Auffassungsgabe sprechen würde.
Im Übringen finde die Darstellung des angeblichen Selbstmordes des Täters zweifelhaft. Erst schmeisst er Rauch und Gasbomben um die hereinstürmenden Polizisten anzugreifen, um dann Tot aufgefunden zu werden? Das macht keinen Sinn. Ich gebe jedoch zu, dass selbstverständlich die gesamte Tat keinen Sinn macht. |
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 |  | | Stellungnahme von G.A.M.E. e.V. |
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Verfasst am: 21.11.2006, 18:51 |
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| Flummi |
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| Anmeldedatum: 25.10.2006 |
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Stellungnahme des Bundesverbandes der Entwickler von Computerspielen:
Die Diskussion nimmt ihren Fortgang:
Der Bundesverbandes der Entwickler von Computerspielen - G.A.M.E. e.V. mit Sitz in Berlin hat folgende Stellungnahme veröffentlicht
| Zitat: |
"Das Schicksal der Opfer der Tat berührt uns zutiefst. Viele von uns sind Väter, Mütter; haben Familie. Wir sind erschrocken und betrübt über diese Tat. Wir möchten allen Betroffenen unser tiefes Mitgefühl aussprechen und wünschen den Verletzten eine rasche und vollständige Genesung.
Energisch wenden wir uns allerdings gegen die politische Instrumentalisierung der Vorkommnisse. Wir wenden uns gegen die Kriminalisierung unseres Berufstandes und den Versuch einiger Verantwortlicher in unserem Land, ein international öffentlich, wissenschaftlich und kulturell anerkanntes Medium und dessen Künstler und Kreative mit nicht haltbaren Argumenten als Verantwortliche für den Amoklauf zu diffamieren.
Computer- und Videospiele sind nicht die Ursache für diese Tat. Das bestätigen viele aktuelle Aussagen von Experten, Psychologen und Pädagogen in der Presse. Vielmehr geht es um die Sorgen und Nöte einer Generation jugendlicher Menschen, die in Familie, Schule, Beruf und Gesellschaft offensichtlich zu wenige Möglichkeiten für Selbstbestätigung, Anerkennung und Hilfe im Krisenfall findet.
Wir finden es schlicht unseriös, Computer- und Videospiele immer wieder für ein gesamtgesellschaftliches Problem anzuprangern. Wie schon so oft in der Vergangenheit werden wir nach unserer Verantwortung als Produzenten gefragt. Wir sind uns dieser Verantwortung bewusst und vertrauen auch ganz bewusst auf die
Vielzahl gesetzlicher Regelungen in Deutschland, mit deren Hilfe Gerichte, Bundes-Behörden und die Bundesländer Kinder und Jugendliche vor Inhalten schützen, die für sie ungeeignet sind. Dieses Aufgebot an professionellem Jugendschutz ist weltweit einmalig und wird von uns aktiv unterstützt.
Computerspieler sind keine Randgruppe. Gespielt wird in jeder Bevölkerungsgruppe. Computerspiele begeistern das sechsjährige Mädchen ebenso, wie den 40-jährigen Politiker, die Sekretärin oder einen 70 Jahre alten Rentner.
Diese Menschen haben innerhalb des gesetzlichen Rahmens das Recht, selbst zu entscheiden, was sie spielen möchten. Dieses Recht gilt es ebenso zu wahren wie den Jugendschutz zu gewährleisten. Jugendschutz darf nicht an der Kinderzimmertür aufhören. Eltern müssen kontrollieren, was ihre Kinder dort tun – ob und was sie spielen, welche Musik sie hören und welche anderen Interessen sie haben. Eltern und Pädagogen haben die Pflicht, sich aktiv um Kinder und Jugendliche zu kümmern und müssen reagieren, wenn sich diese auffällig verhalten und immer aggressiver und verschlossener werden.
Während also medial die Symptome in den Vordergrund gestellt werden, fällt die Frage nach der Ursache für das Attentat unter den Tisch: Wie kommt ein 18-jähriger an Waffen, Munition und Sprengstoff? Wie kann es sein, dass er von seinem sozialen Umfeld so im Stich gelassen wurde? Wie kann es sein, dass er seit über drei Jahren in verschiedenster Form im Internet, im Freundeskreis, in der Schule und sogar bei professionellen, psychologischen Diensten auffällig geworden ist und um Hilfe bat, ohne dass darauf entsprechend reagiert wurde?
Wir fordern die Politik daher auf, nicht erneut das Versagen unserer sozialen Systeme zu ignorieren und den schwarzen Peter wieder einmal unreflektiert an die Computerspieleindustrie weiterzureichen. Wir brauchen in Deutschland keine strengeren „Verbote“ – bestehende Verbote müssen besser überwacht werden. Wie sonst sind Robert Steinhäuser und Bastian B. an ihre Waffen bzw. Bomben gekommen? Wir brauchen mehr Initiativen, die Schülern und Jugendlichen Hilfe bei sozialen Problemen bieten.
Wir brauchen mehr professionelle psychologische und pädagogische Ansprechpartner für Lehrer, Eltern und Pädagogen, die bei der Erziehung von Jugendlichen und Schülern überfordert sind. Öffentliche Gelder müssen wieder verstärkt in die Unterstützung unserer sozialen Systeme fließen und nicht in den Aufbau von strengeren Zensurbehörden oder von kriminalistischen Instituten, die sich nur mit den Symptomen und nicht mit den Ursachen beschäftigen." |
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 |  | | Hat der auch Eltern gehabt? Woher die Waffen? |
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Verfasst am: 21.11.2006, 19:01 |
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| Stiwl |
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| Anmeldedatum: 27.04.2006 |
| Beiträge: 4 |
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| Ich frage mich bei der ganzen Berichterstattung laufend, wieso wird immer über Computerspiele geschrieben, aber kein Wort über die Eltern verloren wird. Die sind für die Medien offensichtlich völlig uninteressant. Ebenso die Frage woher der Bastian B. seine Waffen bekommen hat. Ich fände es sinnvoll diese Frage zu klären. Denn ohne Waffen hätte er keine Möglichkeit gehabt seine Tat so auszuüben wie er es jetzt tat. |
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Verfasst am: 21.11.2006, 21:42 |
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| Flummi |
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| Anmeldedatum: 25.10.2006 |
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Also laut spiegel.de habe er wohl die Waffen über ein Auktionshaus für Jäger ersteigern können. Wie sowas möglich ist, wird jetzt geprüft.
Auch erste Erkentnisse über das Verhältnis zur Familie gibt es nun. Alles deutet darauf hin, dass da alles recht normal zugegangen ist.
Desweiteren hat er wohl keine Map für CS erstellt. Die wurde viel früher von jemand anderes erstellt und stellt auch garnicht die Schule in Emstedden dar.
Erschossen habe er sich selbst mit einer wohl altertümliche Waffe. Ich schenke diesen Informationen auch Glauben und bin nun nicht mehr der Meinung das er sich nicht selbst gerichtet hat. Die Spuren die die Waffe hinterliess sind da wohl recht eindeutig. |
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Verfasst am: 23.11.2006, 14:31 |
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| Rud3boy |
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| Anmeldedatum: 26.10.2006 |
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Mal wieder ist das Spiel CS an der ganzen Sache schuld, das finde ich interessant. Greife ich den Denkansatz auf und verfolge ihn weiter und projeziere dasGanze mal auf andere Spiele, so komm ich zu dem Ergebniss, das Spieler, die gerne Autorennspiele spielen, notorische Zuschnellfahrer sind und durchaus immer in der Lage wären Amok- bzw. Falschfahrer zu werden. Die, die Sims spielen, sind daraus resultierend, die Art Menschen, die gerne andere herumkommandieren. Leute die sich gerne mit Monopoly beschäftigen, sind für mich Leute, die viel öfter in einem Hotel schlafen als andere und Schachspieler werden wohl in naher Zukunft die Weltherschaft an sich reissen.
So in Etwa denke ich darüber, ob ein Gewaltspiel verboten werden sollte oder nicht. Bedenkt man die Anzahl an Leuten, die CS spielen, haben wir bald Bürgerkrieg!! Wo war eigentlich die URL für die Jägerutensilien ? |
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Verfasst am: 23.11.2006, 16:23 |
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| Flummi |
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| Anmeldedatum: 25.10.2006 |
| Beiträge: 32 |
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Ich kann Dir nur zustimmen Rud3boy, hast die Sache humorvoll auf den Punkt gebracht!
Die Waffenseite heisst glaub ich egun. Hab ich im Fernsehen gesehen. Optik ist von Ebay abgekupfert. Wenns dich interessiert musste mal die Suchmaschine deiner Wahl zu Rate ziehen. |
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Verfasst am: 23.11.2006, 16:33 |
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| Rud3boy |
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| Anmeldedatum: 26.10.2006 |
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| Flummi hat Folgendes geschrieben: |
Ich kann Dir nur zustimmen Rud3boy, hast die Sache humorvoll auf den Punkt gebracht!
Die Waffenseite heisst glaub ich egun. Hab ich im Fernsehen gesehen. Optik ist von Ebay abgekupfert. Wenns dich interessiert musste mal die Suchmaschine deiner Wahl zu Rate ziehen. |
Nein, ich glaube das ist nicht nötig, aber danke!!  |
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Alle Zeiten sind GMT
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